volcano

Im Zentrum des neu entwickelten Dienstleistungsquartiers WestLink kommt der Vulkanplatz als grosse, freie Fläche zum liegen. An seinen Rändern wird der Platz in einer Art Insellage, durch die umlaufende Tramschlaufe des Nahverkehrsnetzes der Stadt Zürich, stark begrenzt. Als Umsteigepol zwischen motorisiertem Individualverkehr und öffentlichem regionalen und lokalen nahverkehr, wird er als wichtiger Verkehrshub ausgebaut. In diesem Zusammenhang wird der Vulkanplatz als Komplementär zu Altstettens Stadtplatz Süd gesehen.Das Projekt schlägt eine modellierte und identitätsstiftende Vulkanlandschaft vor. Sie findet Ihre inspirative Anlehnung in den ehemaligen Industriebrachen, deren Asphaltflächen durch Ruderalvegetation durchbrochen sind und im Nomen des Platzes. In seiner zeichenhaften Fernwirkung adressiert diese Landschaft Altstetten neu. Gleichzeitig bietet sich der Platz, als neuer Orientierungsraum mit hohen Aufenthalsqualitäten, als Platform des Austausches für die umliegende Nachbarschaft an. Die räumliche Anordnung der Landschaft schirmt den Platz beruhigend gegen die stark befahrene Strasse im Norden ab. Dadurch ist die Platzmitte freigespielt und garantiert übersichtlich die fussläufigen „schnellen“ Pendlerbewegungen. Die Vulkanlandschaft im Norden wird lediglich durch ein Netzwerk von Wegverbindungen durchbrochen. Diese transparenten Binnenräume, bieten sich auch als intimere und ruhigere Bereiche zum längeren Verweilen an. Die Höhen der Landschaft bieten vielfältige Möglichkeiten der Aktivität und des Verweilens.

codevolcano
projektvulkanplatz zürich, ch
typplatzgestaltung
grösse10’000 m2
budget-
bauherrcity of zurich  
zusammenarbeitgrün- und freiraumplanung, lori hersberger künstler, janet schacke
ortzurich altstetten, ch
jahr2007

 

 

sitzmulden
marktsituation
'luftblasen'
auftritt situation
spielplatz mit sandkasten

(copy 14)

kleine wege
grüninseln durchbrechen den asphalt
modellversuche
wege
aktivitäten
ruhige und aktive zonen
zonen unterschiedlicher aufenthaltsdauer